Ihr wollt mehr über mich erfahren...
dann stelle ich mich mal vor...
Schon als Kind fand ich Fotografieren spannend. Richtig los ging die Reise für mich dann 2015. Nach ein paar ersten Versuchen mit dem Smartphone übernahm ich irgendwann die Canon PowerShot SX170 IS, die ich eigentlich mal meinem Papa geschenkt hatte. Ab da gab es kein Halten mehr. Die digitale Fotografie hatte mich komplett gepackt. Eine Faszination, die bis heute anhält und über die Jahre immer weiter gewachsen ist.
Der Wendepunkt kam im Herbst 2023: Ein VHS-Kurs für Smartphone-Fotografie hat mir völlig neue Perspektiven gezeigt. Ich wollte mehr wissen, kaufte ein Lehrbuch – und schwupps stand da bald eine ganze Fotobibliothek im Regal.
Weil mein Wissen wuchs, stieß die kleine Kamera irgendwann an ihre Grenzen. 2024 habe ich mir deshalb einen Wunsch erfüllt und bin auf die Canon R6 Mark II umgestiegen. Dazu gab’s gleich noch zwei weitere VHS-Kurse (u. a. Porträtfotografie), um das neue Equipment auch richtig zu fördern.
Seit Herbst 2024 bin ich Mitglied im Fotoclub ObjektivArt’96 – rückblickend eine der besten Entscheidungen überhaupt. Die Fotowalks, der gegenseitige Input und das gemeinsame Lernen machen einfach riesig Spaß. Und dass wir unsere Arbeiten regelmäßig in der Stadtgalerie Witten zeigen dürfen, ist das i-Tüpfelchen.
"Für mich ist Fotografieren die schönste Art, Augenblicke festzuhalten – denn gute Erinnerungen sollten niemals verblassen."


Ein kleiner Moment meines schönsten Fotoglücks
Beim Fotowettbewerb zum Thema „Kitsch“ mitzumachen, war eigentlich nur eine spontane Idee. Dass mein Bild dann wirklich gewinnt, hätte ich nie gedacht!
Nichts, womit man in die Geschichte eingeht – aber gefreut hat es mich trotzdem wie Bolle und das Beste: Am 14. September 2024 wurde das Foto sogar im Stadt Spiegel abgedruckt (Bürgerreport Fotografie).
Einfach Kamera eingepackt, Spaß gehabt – und plötzlich ist das eigene Bild in der Zeitung. Ein richtig schöner Moment!
(www. lokalkompass. de; -Foto der Woche- Online Wettbewerb)
Was ich so fotografiere, wenn die Kamera „Freizeit“ hat
Was macht eine Fotografin an ihren freien Wochenenden?
Die Kamera bleibt jedenfalls selten im Rucksack. Von den ersten Schritten in der analogen Fotografie bis hin zu kreativen Experimenten im Studio erzähle ich auf meinem Blog, was mich abseits von gebuchten Shootings inspiriert.
Meine Fotos, die nichts mit People-Fotografie zu tun haben, kannst du in meinem Profil, auf Instagram und Facebook sehen.
Den vollständigen Beitrag kannst du jetzt auf meinem Blog lesen

Reisefotografie
Was mich an der Reisefotografie besonders fasziniert, ist ihre Vielfalt. Sie verbindet fast alle Genres miteinander: von imposanten Landschaften und Architektur über lebendige Street-Motive bis hin zu spontanen Porträts und Dokumentaraufnahmen. Auf Reisen schärfe ich meinen Blick für die kleinen, authentischen Details, an denen man im Alltag oft vorbeilaufen würde.

Tier- und Natur Fotografie
Das Schönste an der Tier- und Naturfotografie? Sie lässt sich nicht durchplanen. Tiere folgen keinem Skript, und das Wetter schreibt seine eigenen Regeln. Diese Unberechenbarkeit fordert mich als Fotografin heraus, schärft meine Beobachtungsgabe und lehrt mich tiefen Respekt vor unserer Umwelt. Jedes Bild ist das Ergebnis von Geduld und dem richtigen Moment.

Fotowalks
Gemeinsam unterwegs sein, neue Locations erkunden und sich gegenseitig inspirieren: Fotowalks verbinden die Leidenschaft für das Bild mit echtem Teamgeist. Neben dem Spaß am Fototag lernt man durch die unterschiedlichen Sichtweisen der anderen immer wieder dazu und sieht gewohnte Wege plötzlich mit völlig neuen Augen.

Lightpainting- und Studio Fotografie
Malen mit Licht und Ideen im Raum gestalten: Das Arbeiten im Studio und die Lightpainting-Fotografie fordern die eigene Kreativität auf ganz besondere Weise heraus. Wenn aus Dunkelheit, Langzeitbelichtung und gezielten Lichteffekten ein einzigartiges Bild entsteht, zeigt sich die Fotografie von ihrer wohl experimentellsten Seite.